Sometimes there’s nothing to say…

Es ist ein ganz gewöhnlicher Samstag Vormittag. Draußen regnet es ein bisschen, der Frühstückstisch ist gerade abgeräumt, die WG hat gerade zuende gequatscht, den letzten Kaffee getrunken und das letzte weiche Ei verspeist. Die beiden Mitbewohner sitzen jetzt in ihren Zimmer bereiten sich auf die kommenden Prüfungen vor, ich habe mein Zimmer aufgeräumt, und die Vorbereitungen für den Käsekuchen, den es nachher geben soll, laufen bereits (was eigentlich nur heißt, dass ich die Butter schonmal rausgelegt habe. Die letzten Male habe ich mich immer wieder geärgert, weil ich am Ende entweder noch harte Butter verwendet habe, oder aber bei dem Versuch sie „sanft“ schmelzen zu lassen, eine Glasschüssel angebrannt habe.).Eigentlich schade, dass ich den Käsekuchen nicht verbloggen kann, den hab ich ja schließlich schonmal geschrieben, und ein zweites Mal wäre langweilig. In Ermangelung echter wichtiger Ereignisse, hier nur eine Short News dieser Woche:

Fahrrad:

Bisher bin ich ja immer bei der Arbeit mit meinem Uralt-Scooter durch die Gegend gedüst, sah dabei hoffentlich nicht ganz so affig aus, wie jene, in Anzügen, aber dennoch ein wenig affig. Aber trotzdem, die Zeitersparnis war ziemlich groß, und so ein Scooter passt in jede U-/S-Bahn, Tram oder Bus. Letzte Woche wurde mir leider mein Micro vom Schulhof entwendet, er entbehrte leider auch jeglicher Möglichkeit durch ein Schloss abgeschlossen zu werden. Ein herber Verlust. Als ich jedoch letztes Wochenende bei meinen Eltern zu Hause war, habe ich mein Uralt-Fahrrad (ja ich habe jede Menge Uralt-Krempel) in der Garage entdeckt. Obwohl auf den ersten Blick, VIEL zu klein und VIEL zu dreckig, entpuppte es sich nach kurzen Schraubarbeiten (welche aus mangelnden Know-Hows meinerseits und meinervaterseits vom Bike-Begeisterten Nachbarn durchgeführt wurden) sowie nach längerer Putzarbeit (diesmal aber meinervaterseits) als echtes Pracht-Mountainbike, mit allem was dazugehört. Einmal bin ich damit sogar früh morgens, statt die Tram zu nehmen, einfach zur Arbeit geradelt, das macht sogar Spaß, und tolle Aussicht gibt es auch. Auf dass dieses Fahrrad noch lange in meinem Besitz bleibt, und hoffentlich auch bald mit Helm…

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Über mich

2 Antworten zu “Sometimes there’s nothing to say…

  1. Eli

    du lässt dein fahrrad von deinem Papa putzen?
    faules stück! ;)

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